Kopf Journal-Mittelstand

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Wirtschaftsethik, nicht nur für dax-Vorstände: Wirtschaft und Moral sind keine Gegensätze
Wer seine Mitarbeiter ausbeutet betrügt auch seine Kunden

Politik ins Berliner Stammbuch:
quidquid agis, prudenter agas et respice finem
Vigilia pretium libertatis – frei bleibt nur, wer auf der Hut ist
 

 

Ohoven: Mittelstand begrüßt mögliche Lockerung der Russland-Sanktionen


Zu Plänen der Bundesregierung für eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:"Der Mittelstand begrüßt eine schrittweise Lockerung der Russland-Sanktionen. Wir haben von Anfang an die Position vertreten, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt nur mit Herrn Putin, und nicht gegen ihn möglich ist. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung der 
Menschenrechte und die Erfüllung des Minsker Abkommens durch Russland. 
Unter den Sanktionen leiden vor allem die Menschen in Russland. Die Sanktionen schaden aber auch dem deutschen Mittelstand: Nach einem Rückgang der Ausfuhren nach Russland um 30 Prozent auf 20 Milliarden Euro im Vorjahr drohen 2016 erneut Milliardenverluste für deutsche Mittelständler. Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen und politischen
Vernunft, diese Sackgasse endlich zu verlassen."

 "TTIP-Verhandlungen einfrieren, bis Geheimniskrämerei beendet ist"


"Stimmen die Veröffentlichungen über den Verhandlungsstand von TTIP, dann gehört das gesamte bisherige Verfahren inklusive der Ergebnisse sofort auf den Prüfstand. Die TTIP-Verhandlungen sollten so lange eingefroren werden, bis die Öffentlichkeit im vollen Umfang über den Verhandlungsstand informiert und ein transparentes Verfahren vereinbart ist." Das fordert der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).

"Wir haben von Anfang an die Geheimniskrämerei und Hinterzimmerpolitik bei den TTIP-Verhandlungen kritisiert.
Die Unvereinbarkeit des deutschen Vorsorgeprinzips mit dem US-amerikanischen Nachsorgeprinzip, die intransparenten Schiedsgerichte und das damit verbundene Paralleljustizsystem sowie der Regulationsrat, der an den Parlamenten vorbei und ohne den Mittelstand agieren soll, waren und sind unsere zentralen Kritikpunkte", betont der Mittelstandspräsident.

Ein faires Freihandelsabkommen biete der deutschen Wirtschaft große Chancen, so Ohoven. Dazu müsse TTIP jedoch aus Sicht des Mittelstandes erheblich nachgebessert werden. Ein Beispiel ist die gegenseitige Anerkennung von Standards, etwa im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. Washington kann dies anders als Brüssel nicht rechtsverbindlich für seine 50 Bundesstaaten beschließen. "Es droht eine Einbahnstraße. US-Firmen können Produkte nach US-Standard in der EU verkaufen, ohne dass umgekehrt EU-Firmen in den USA Produkte nach EU-Standard anbieten dürfen", warnt Ohoven. Der deutsche Mittelstand als Motor unserer Wirtschaft dürfe nicht durch TTIP benachteiligt werden.
 

Quartalsindex "Automatisierte Fahrzeuge"

Deutschland weiter führend bei der Entwicklung von teil- und hochautomatisierten Fahrzeugfunktionen

  • Hohes Kundeninteresse an automatisiertem Fahren - bei Verfügbarkeit von fahrerlosen "RoboTaxis" würden mehr als 25%
    der deutschen und amerikanischen, und sogar mehr als 50% der chinesischen Fahrer kein Auto mehr kaufen
     
  • USA und Deutschland führen den Index weiterhin an
     
  • Zusätzliche öffentliche Förderprogramme in Deutschland verbessern Know-how in relevanten Forschungsfeldern für automatisierte Fahrzeuge
     
  • In USA und China werden absolut die meisten Fahrzeuge mit (teil-)automatisierten Fahrzeugfunktionen verkauft, aber in Deutschland und Schweden ist der Marktanteil am höchsten
     

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KURZMITTEILUNGEN

Deutlich mehr Pleiten in Schwellenländern

China verzeichnet 2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen
(2015: +25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet · Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen; weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau
· Westeuropa mit rückläufigem Trend;
Insolvenzen in Deutschland sinken 2016 ebenfalls um 2% · Steigende Risiken für europäische und deutsche Unternehmen durch zunehmende Abhängigkeit von aufstrebenden Märkten und Handelspartnern in Schwellenländern, mehr Schäden erwartet


„When the BRICS hit a wall“ – die Schwellenländer schwächeln.
Der führende Kreditversicherer Euler Hermes prognostiziert in seiner aktuellen Insolvenz-Studie für 2016 eine Trendwende bei den weltweiten Fallzahlen: Erstmals nach sechs Jahren der rückläufigen Pleiten wird dieser Trend im kommenden Jahr unterbrochen. Die Volkswirte von Euler Hermes rechnen 2016 mit unveränderten Fallzahlen und weltweit rund 300.000 Insolvenzen – das ist weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau der Jahre 2003-2007. Ursache für diese negative Entwicklung sind vor allem die Schwellenländer – insbesondere Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, die sogenannten BRICS – die mit zahlreichen Problemen kämpfen und teilweise einen starken Anstieg bei Zahlungsausfällen und Insolvenzen hinnehmen müssen.

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Ungutes Gefühl wegen Gerätekamera

Laut Kaspersky-Studie fürchten sich 41,9 Prozent der deutschen Nutzer vor Webcam-Spionage; mehr als ein Viertel deckt Gerätekamera ab; Kaspersky-Software schützt vor illegalem Zugriff

Moskau/lngolstadt, November 2015 - Mehr als ein Viertel der deutschen Nutzer (26,9 Prozent) deckt die auf ihren Computern, Macs, Smartphones oder Tablets eingebauten Webkameras ab, um Cyberspionage vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab [1].
Insgesamt befürchten 41,9 Prozent der deutschen Befragten, dass sie über die Gerätekamera beziehungsweise eine Webcam ausspioniert werden. Zudem äußerten 44,4 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer Bedenken, dass schädliche Software versucht, Zugriff auf die eigene Webcam zu erlangen.

Testament ändern, sofort!

Richtig vererben nach der neuen EU-Erbrechtsreform
hier am Beispiel Italiens


Mit dem Stichtag 17. August gilt in Europa ein neues Erbrecht.
Dann entscheidet bei grenzübergreifenden Erbfällen nicht mehr das Staatsangehörigkeitsprinzip, sondern das Erbrecht des Staates, in dem der Verstorbene seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Ein in Italien lebender deutscher Staatsbürger, der dort verstirbt, wird dann nach italienischem Erbrecht beerbt. Was viele nicht wissen: Das italienische Erbrecht unterscheidet sich erheblich vom deutschen Gesetz.

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„Mittelstandskommunikation 2015″
Studie zum Stellenwert und Einsatz von Unternehmenskommunikation im deutschen Mittelstand

Leipzig/Wiesbaden,Mai 2015. In dem Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG (Wiesbaden) mit Unterstützung des Magazins pressesprecher aus dem Verlag Helios Media (Berlin) wurden im Rahmen eines Forschungstransferprojekts mit Masterstudentinnen der Universität Leipzig Kommunikationsverantwortliche von 310 mittelständischen Unternehmen und eine Vergleichsgruppe aus 262 Großunternehmen befragt. 
Nach den Ergebnissen der Studie erkennen die befragten Unternehmen zunehmend die Bedeutung von Kommunikation für den Unternehmenserfolg. Dennoch ist Unternehmenskommunikation bei mehr als der Hälfte der Mittelständler noch nicht institutionalisiert, nur unzureichend mit Budgets ausgestattet und erfolgt überwiegend ohne Strategie, obwohl die Stichprobe der Studie eher Best Practices als den Durchschnitt im Mittelstand abbildet.
Die Datenerhebung und Auswertung erfolgten in der Studie „Mittelstandskommunikation 2015“, sie dokumentiert den fortschreitenden Professionalisierungsprozess der Kommunikationspraxis in mittelständischen Unternehmen in Deutschland.
Diese bislang größte Studie zur wenig beforschten Kommunikation im Mittelstand illustriert den Status quo der Kommunikation in Unternehmen mit maximal 499 Mitarbeitern und einem Umsatz von bis zu 50 Mio. Euro. Zudem liefert die Untersuchung einen guten Vergleich zu Großunternehmen.

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Wall-Street-Bankern sind Ethikregeln schnuppe

Ein Drittel gibt zu: Fehlverhalten weiterhin an der Tagesordnung

New York/Notre Dame (pte004/21.05.2015/06:15) - Das Verhalten der Finanzprofis an der New Yorker Wall Street hat sich seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise 2008 zwar verändert, aber nicht unbedingt verbessert. Wie aus einer Umfrage der University of Notre Dame (ND) http://nd.edu im Auftrag der Anwaltskanzlei Labaton Sucharow LLP http://labaton.com hervorgeht, haben zwar viele Firmen deutlich strengere Ethikrichtlinien eingeführt. Diese werden aber im täglichen Geschäft keineswegs ausreichend berücksichtigt. Rund ein Drittel gibt zu, selbst weiter Zeuge von Fehlverhalten am Arbeitsplatz geworden zu sein.

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Agrarspekulation

Deutsche-Bank-Konferenz zu Agrarspekulation war nur PR-Show:
Ein Jahr nach Treffen mit Kritikern noch immer keinerlei Entscheidung über Rohstoff-Geschäfte


Berlin, April 2015. Trotz anders lautender Zusagen hat die Deutsche Bank auch ein Jahr nach der von ihr organisierten Konferenz zur Agrarspekulation keinerlei Ergebnisse vorgelegt, wie das Geldhaus in Zukunft mit seinen umstrittenen Spekulationsgeschäften umgehen will. Das hat die Verbraucherorganisation foodwatch heute kritisiert.
Im April vergangenen Jahres hatte die Bank Experten zu einem Austausch über die Folgen der Nahrungsmittelspekulation eingeladen. Vorstandsvorsitzender Jürgen Fitschen hatte im Anschluss versichert, er werde sich "in ein paar Wochen" melden, "um zu berichten, welche Themen wir wie angehen wollen." Es seien "bereits konkrete Vorschläge in der Diskussions- und Abstimmungsphase" hieß es zudem in einem weiteren Schreiben der Bank an foodwatch.
Dem ist die Deutsche Bank allerdings bislang nicht nachgekommen, konkrete Vorschläge wurden bis heute nicht präsentiert. Spekulationsgeschäfte auf die Preise von Agrar-Rohstoffen sind stark umstritten. Kritiker fürchten, dass exzessive Agrarspekulationen zu steigenden Lebensmittelpreisen führen können - und damit Menschen in armen Ländern in Hunger stürzen.

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Windows 10:
Entwickelt für moderne Business-Anforderungen


Noch nie zuvor hat Microsoft Unternehmen einen so frühzeitigen Ausblick auf die nächste Generation von Windows gegeben. Mit Windows 10 bietet Microsoft Unternehmenskunden eine einheitliche Plattform, die speziell auf moderne Geschäftsanforderungen ausgerichtet ist. Zudem wird die neue Windows Generation höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht, ermöglicht neue sowie innovative Anwendungsszenarien und kommt mit erweiterten Funktionen für die IT-Verwaltung und das Deployment.

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Roland Berger Consult

IT-Anbieter fordern Retail-Banken heraus


- Neue Anbieter aus der Telekommunikations- und IT-Branche drängen in den Markt für
   Finanzdienstleistungen ein
- Schlichte und kostengünstige Online-Vertriebskanäle:
  deutlicher Wettbewerbsvorteil der neuen Anbieter gegenüber den traditionellen Banken
- Kreditinstituten droht die Gefahr, das Know-how über die Kundentransaktionen und die Bedürfnisse
  ihrer Kundschaft zu verlieren

IT- und Telekommunikationsunternehmen drängen zunehmend in die Finanzwelt ein und setzten die traditionellen Marktteilnehmer mit ihren neuen Lösungen immer stärker unter Druck. So hat zum Beispiel ein führender IT-Konzern vor kurzem eine Partnerschaft mit den bedeutendsten Kreditkartenanbietern geschlossen: Dadurch lassen sich Smartphones als Zahlungsmittel wie Kreditkarten einsetzen.

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Digitalisierungsstudie:

E-Commerce bietet bessere Kundenberatung und gefährdet den stationären Handel


Studie von Universität Münster und Roland Berger: 37 Prozent der Kommunikation in Deutschland erfolgt über digitale Kanäle - 41 Prozent aller kaufentscheidungsrelevanten Informationen kommen aus digitalen Quellen - Online-Handel steigert die Beratungsqualität - große Gefahr für den stationären Handel; Multi-Channel-Konzepte sind gefragt - Reisen werden am häufigsten über das Internet gebucht (80%); Lebensmittel und Drogerieartikel liegen noch unter 10 Prozent - Weniger Menschen nutzen Social Media-Kanäle: Über 2 Millionen Nutzer haben sich seit 2012 aus den sozialen Medien verabschiedet

Die Digitalisierung ist in den vergangenen Jahren viel stärker vorangeschritten als vermutet. So wickeln die Deutschen bereits 37 Prozent ihrer täglichen Kommunikation über digitale Medien ab. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "German Digitalization
Consumer Report 2014" der Universität Münster und Roland Berger Strategy Consultants. Dafür befragte das Forscherteam von Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau über 2.500 Verbraucher, um die Informations- und Konsumgewohnheiten der Deutschen zu
analysieren.

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Online-Überfälle:

Nur jeder Zweite bekommt sein Geld zurück


Deutschland bei Bank-Trojaner-Angriffen auf Rang drei; mehr Attacken gegen Online-Bezahlsysteme im Jahr 2015


Moskau/lngolstadt, 22. Dezember - Kaspersky Lab geht davon aus, dass es im Jahr 2015 zu verstärkten Angriffen gegen Online-Bezahlsysteme kommen wird – auch auf Kosten der Nutzer. So zeigt eine Umfrage von Kaspersky Lab, dass nur etwa die Hälfte der Befragten nach einem Online-Diebstahl ihr Geld vollständig zurückbekommen hat. Zeitgemäße IT-Sicherheitslösungen schützen Transaktionen im Internet vor Cyberbetrügereien.
Die weltweite Umfrage wurde von Kaspersky Lab in Kooperation mit B2B International durchgeführt [1]. Demnach hat nur knapp mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) ihr Geld komplett zurückerstattet bekommen, nachdem sie Opfer eines Online-Betrugs mit Geldverlust wurden. Weitere 16 Prozent erhielten lediglich eine Teilkompensation. 28 Prozent der befragten Nutzer sahen ihr Geld nicht wieder. Im Durchschnitt verloren die Befragten einen Geldbetrag von 175 Euro (218 US-Dollar). 18 Prozent hatten einen Verlust von mehr als 800 Euro (1.000 US-Dollar) zu beklagen.

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