Juniper Networks bringt Junosphere
Lab:
Cloud-Umgebung senkt Kosten für Netzwerkplanung, -test
und -design
Sunnyvale, Kalifornien, 4. Oktober 2011 – Juniper
Networks (NYSE: JNPR) bringt mit Junosphere™ Lab eine neue virtuelle Umgebung
auf den Markt, die Planung, Test und Betrieb von Netzwerken revolutioniert.
Junosphere ist das erste Cloud-Angebot seiner Art, das es Netzwerkbetreibern wie
Service-Providern und Unternehmen erlaubt, virtuelle Netzwerke bei Bedarf zu
erstellen, diese zu testen und damit ihren tatsächlichen Bedarf zu planen - das
alles in einem Maßstab, der sich mit physischen Test-Netzwerken nicht abbilden
lässt. Unternehmen können mit Junosphere Lab Netzwerke für weniger als 50 Dollar
pro Tag mieten, was - im Vergleich zum Aufbau eines physischen Netzwerklabors -
die Planung um bis zu 30 Prozent beschleunigt und mehr als 90 Prozent der Kosten
spart (“Economic Impact of Junosphere™: Understanding the Cost Benefits of
Cloud-Based Network Modeling”, ACG Research, 2011).
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Die zweite Generation
der Intel CoreM Prozessoren: GHz mit Köpfchen
Computer
sind zentraler Teil unseres Lebens und sollen mobil, günstig und vor allem
leistungsfähig sein – rund 82 Prozent der deutschen Internetnutzer wünschen
sich mehr Prozessorleistung. Jedoch muten wir unseren Notebooks und
Desktop-PCs auch immer mehr zu, was die Komponenten oft an ihre Grenzen
bringt: Neben dem Virenscan chatten, Musik herunterladen und den iPod
synchronisieren? Für viele Anwender Alltag, aber oft mit lästigen
Wartezeiten verbunden.
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Kaspersky Internet Security 2011 und Kaspersky
Anti-Virus 2011
Umfassender
Schutz für
Internetanwender
Neue Sicherheitslösungen von Kaspersky Lab machen
für Endanwender das digitale Leben sicher und bequem
Moskau/Ingolstadt/jmo – Die neuen Versionen von Kaspersky Internet Security und
Kaspersky Anti-Virus bieten umfassenden Schutz vor Internetbedrohungen jeglicher
Art. Die jüngste Generation der Sicherheits-Software verfügt über aktuellste
Technologien und einen verbesserten Kinderschutz. Sie schützt die digitale
Identität von Internetnutzern sowieAnwender beim Online-Banking und
Online-Shopping. Beide Produkte sind seit Anfang Juni in Deutschland, Österreich
und der Schweiz verfügbar.
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Windows 7 und
Windows Server 2008 R2:
Höhere Produktivität, geringere Kosten
in Unternehmen
Neue Versionen beschleunigen
Arbeitsprozesse und bieten effiziente Funktionen für den Geschäftsalltag
Seit
22. Oktober sofort sind die neuen Windows-Betriebssysteme für Desktop und Server
verfügbar.
Sowohl Windows 7 als auch Windows Server 2008 R2 wurden nach Auskunft von
Microsoft zusammen mit Partnern und Kunden ausführlich getestet und stehen nun
für den sofortigen Einsatz in Unternehmen bereit.
Auf einer Pressekonferenz in München stellte Microsoft-Deutschlandchef Achim
Berg und seine Mannschaft die neuen Software-Produkte vor.
Windows 7 bietet demnach erhöhte Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und
Schnelligkeit sowie eine einfachere Bedienung.
Windows Server 2008 R2 verfügt über zahlreiche Funktionen, die die
Administration vereinfachen und mehr Flexibilität ermöglichen. Im gemeinsamen
Einsatz mit Windows 7 erhalten Unternehmen neue Sicherheits- und
Netzwerkfunktionen.
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Microsoft startet
Windows 7-Mittelstandsoffensive
Preisnachlässe bis 35 Prozent für KMUs zum Start von
Windows 7 und neue
Initiative "Mission Mittelstand"
München, 22. Oktober 2009. Um vor allem
kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei IT-Investitionen zu unterstützen,
startet Microsoft eine umfangreiche Preis-Promotion für das neue Betriebssystem
Windows 7. Schon jetzt zeichnet sich eine große Nachfrage von Windows 7 bei
deutschen Unternehmen ab. Mit der Aktion will Microsoft diesen Firmen einen
weiteren Anreiz bieten, das neue Betriebssystem einzusetzen. Microsoft räumt
dazu seinen Partnern und Händlern besondere Konditionen ein, die diese an ihre
Kunden weitergeben.
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Microsoft startet Windows 7
Neue Funktionen
unter Windows 7
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Microsoft Windows von Windows XP bis Windows7
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IDC: Der deutsche IT-Markt deutlich im Minus
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in der schärfsten Rezession seit Gründung
der Bundesrepublik. Bereits seit dem Sommerhalbjahr 2008 geht es rapide abwärts.
Zum Jahresende hat sich die Situation noch einmal zusehends verschlechtert, da
die Auslandsnachfrage regelrecht wegbrach – mit spürbaren Konsequenzen für die
IT-Ausgaben, die sich laut IDC in diesem Jahr um weitere 2,4 Prozent verringern
werden.
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Microsoft:
Office Live Workspace eine nützliche Hilfe für den Mittelstand
Finale Version von Office Live Small Business bereitgestellt
Unterschleißheim- MS/jmo
Seit kurzem ist Microsoft Office Live Workspace, die webbasierte Erweiterung von
Microsoft Office für Unternehmens- und Privatkunden in deutscher Version
verfügbar. In den USA war das Programm bereits ein Erfolg. Es ermöglicht
Anwendern, Dokumente jederzeit online abzurufen und Daten mit anderen zu teilen.
Gleichzeitig
ist die finale Version von Microsoft Office Live Small Business verfügbar.
Kleine Unternehmen und Selbstständige profitieren von verbesserten
Webdesign-Werkzeugen und optimiertem E-Mail-Marketing für die gezieltere
Kundenansprache.
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Wachstum im IT-Arbeitsmarkt schwächt sich im ersten Halbjahr 2008 deutlich ab
München - Gut sechs Prozent mehr
IT-Stellenangebote nach einem 20-Prozent-Plus im Vorjahreszeitraum /
Erstmals Rückgang bei Beratungs- und Softwarehäusern / Vor allem
Anwendungsentwickler und Internet-Spezialisten werden gesucht.
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Pentium 4 bis zu 54 Prozent
billiger
München (ots) - Intel
will Ende August die Preise für den Pentium 4-Prozessor drastisch senken. Das
berichtet die PC-WELT in ihrer neuen Ausgabe (Heft 9/2001, EVT: 6. August).
Demnach soll der Preis für das 1,8-Gigahertz-Modell um ganze 54 Prozent fallen.
Damit wird der Prozessor im Handel vermutlich weniger als 600 Mark kosten. Wie
die Zeitschrift vermutet, dürfte die Preisattacke den Absatz des
Intel-Prozessors ankurbeln und den Konkurrenten AMD in Schwierigkeiten bringen.
Der Preisabschlag für niedriger getaktete Varianten liegt immerhin noch zwischen
31 und 48 Prozent. Kurios: Der Pentium III 1200 soll dann zwölf Dollar teurer
sein, als der verbilligte Pentium 4 mit 1,8 Gigahertz, so die Zeitschrift.
Stiftung Warentest:
STRATO bester Provider mit schnellstem Internet
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